scientific consulting  accompanied by  legal advice

meyer.science ist spezialisiert auf die natur­wissenschaft­liche Be­ratung von natio­nalen und inter­natio­nalen Firmen der Lebens­mittel‑, Kosmetik- und Pharma­branche. Darüber hinaus erstreckt sich unsere Be­ratung auf die Ge­biete der Lebens­mittel­kontakt­materialien und sonstiger Verbraucher­produkte wie Spiel­zeug und Text­ilien.

Dabei pro­fitieren unsere Kunden von der Um­setzung eines inter­disziplinären An­satzes; die enge Zusammen­arbeit mit unserem Ko­operations­partner meyer.rechtsanwälte er­möglicht unseren Kunden eine natur­wissen­schaftliche und recht­liche Be­ratung aus einer Hand.

Die enge Zu­sammen­arbeit mit einem aus­ge­dehnten Netz­werk euro­päischer und weiterer inter­nationaler Ex­perten, welches es uns er­möglicht, die Be­sonder­heiten der je­weiligen Märkte in unsere Be­ratung mit ein­zu­be­ziehen, rundet unser Con­sulting Angebot ab.

Wert­volle Erfahrungen gewinnen wir schließ­lich durch unser zu­sätzliches Eng­agement in zahl­reichen Ver­eini­gungen, unsere Pub­lika­tionen in ein­schläg­igen Fach­medien und die Organ­isation von Konf­erenzen und Seminaren. Die da­durch erschlos­senen Kontakte zu Be­hörden und Ver­bänden kommen auch unseren Kunden zu­gute. 

Dr. Uta Verbeek
Geschäftsführerin


Aktuelle Informationen

Die EFSA publizierte im Juli eine aktualisierte Bewertung der gesundheitlichen Risiken bezüglich des Vorkommens von Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln. Diese liefert neue Fakten und Empfehlungen, welche in die laufende Diskussion hinsichtlich möglicher gesetzlicher Höchstgehalte für bestimmte Lebensmittelkategorien einfließen.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 09/17.

Im Zuge der geplanten Implementierung von Höchstgehalten für Mutterkornalkaloide in die KontaminantenVO 1881/2006, veröffentlichte die EFSA im Mai 2017 eine aktualisierte Expositionsabschätzung auf Basis erhobener Daten im Rahmen des Monitorings der EU-Kommission. Diese EFSA Stellungnahme dient derzeit als Grundlage für die weiteren Diskussionen auf EU-Ebene bzgl. der geplanten Höchstgehalte für Mutterkornalkaloide in bestimmten Lebensmitteln.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 08/17.

Auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) aktualisierte Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (Dietary Reference Values; DRV) von Riboflavin (Vitamin B2).

Die EFSA publizierte im 2. Quartal 2017 eine Leitlinie mit einem neuen Bewertungsansatz für die Risikobewertung von Stoffen in Lebensmitteln, die für unter 16 Wochen alte Säuglinge bestimmt sind. Die Leitlinie soll bei der Entscheidungsfindung auf EU-Ebene über die sichere Verwendung von Säuglingsanfangsnahrung Unterstützung liefern.

Der vollständige Artikel ist erhältlich in der DRL 07/17.

Für die Bewältigung potenzieller Lebensmittelkrisen ist eine wissenschaftliche Risikobewertung gemäß Art. 6 BasisVO 178/2002 unabdingbar. Hier geht es um die Klärung der Frage, inwieweit gesundheitliche Risiken für den Verbraucher, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, abgeleitet und daraus effektive Maßnahmen getroffen werden können.

Weiter „on hold“ – geht’s noch!

Die Diskussionen hinsichtlich einer Zulassung oder Ablehnung von fünf Health Claims zu Koffein dauern schon sehr lange an. Seit der Antragsstellung im Jahr 2008 sind mittlerweile fast 10 Jahre vergangen, ohne dass Einigkeit erzielt wurde.

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 04/17.

Lebensmittelsicherheit und regulatorische Anforderungen im Bereich Lebensmittel

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 03/17.

Neue Delegierte Verordnung (EU) 2016/128

Den gesamten Artikel gibt es in der DLR 03/17.

Letzte Woche veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) den External Report zu der in Auftrag gegebenen Studie „Bioaccumulation and toxicity of mineral oil hydrocarbons in rats - specificity of different subclasses of a broad mixture relevant for human dietary exposures“ (EFSA Supporting publication 2017:EN-1090).

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat ihre Hinweise für Antragsteller bezüglich der Erstellung und Vorlage von Anträgen zu gesundheitsbezogenen Angaben überarbeitet. In der aktualisierten Leitlinie wird ein standardisiertes Format für die Zusammenstellung eines übersichtlichen Antrags beschrieben. Außerdem findet sich darin eine eingehende Darstellung der Art von Informationen und Daten, die Antragsteller zur Stützung ihrer Angaben vorlegen müssen.

Die Leitlinien gelten für gesundheitsbezogene Angaben, die sich auf eine bestimmte Art von Lebensmitteln, eine Lebensmittelkategorie oder Lebensmittelbestandteile beziehen.

Bereits im Jahr 2012 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebens­mittel­sicherheit (EFSA) ein wissen­schaftliches Gutachten (EFSA Journal 2016; 10(6):2704) zur lebens­mittel­bedingten Exposition des Menschen gegenüber einer hetero­genen Gruppe von Gemischen, die als ‚Mineralöl-Kohlen­wasserstoffe‘ (MKW) bezeichnet werden.

Nach über dreißig Jahren wurde das Konzept der Lebensmittel für eine besondere Ernährung (sog. diätetische Lebensmittel) auf europäischer Rechtsebene aufgegeben und durch das neue Konzept der „Lebensmittel für spezielle Verbrauchergruppen (FSG)“ ersetzt. Lesen Sie in den Artikeln unten, was dies zur Folge für die entsprechenden Lebensmittel hat:

  • Mahlzeitersatzprodukte und Erzeugnisse zum Ersatz einer ganzen Tagesration: DLR 07/16
  • Säuglingsanfangs- und Folgenahrung: DLR 08/16
  • Getreidebeikost und andere Beikost für Säuglinge und Kleinkinder: DLR 09/16 

EFSA has published two guidance documents on novel food and traditional food from third countries to help ensure that these foods are safe before risk managers decide whether they can be marketed in Europe. EFSA involved stakeholders closely when developing the guidance.

The new guidance documents explain in detail

  • the kind of information applicants need to provide for risk assessment.

and

  • how to present this information before EFSA can assess the safety of the novel or traditional food.